• Junge Frau nach dem Augenlasern mit SMILE bei den Augenpartnern

SMILE – Ihre Augen werden lächeln :-)

SMILE (Small Incision Lenticule Extraction) korrigiert Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung, indem es die Hornhaut im Auge auf die gewünschte Form angleicht. Dieses Verfahren überzeugt uns mit beeindruckenden Ergebnissen bei Kurzsichtigkeiten bis zu 10 Dioptrien.

Die Schutzschicht des Auges bleibt mit SMILE unangetastet. Flap-Risiken wie bei LASIK oder Femto-LASIK gibt es bei der SMILE nicht; Oberflächenverletzungen oder Vernarbungen, wie sie bei der PRK auftreten können, auch nicht.

Bereits einen Tag nach der SMILE-Behandlung können Patienten recht gut sehen und ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Augenlasern mit SMILE ist auch für Menschen mit trockenen Augen möglich.

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SMILE - SEHKRAFT SANFT & SICHER
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SMILE – wie funktioniert das schneller, besser Sehen?

Wenn Hornhaut, Augenlinse, Netzhaut und die Länge des Augapfels perfekt aufeinander abgestimmt sind, sehen wir ohne Sehhilfe scharf. Mit dem SMILE-Verfahren stellt der Operateur diesen Zustand im Auge her.
Während des Eingriffs erzeugt der Operateur mit dem Femtosekundenlaser eine dünne Linse innerhalb der Hornhaut und im selben Schritt einen kleinen Zugang. Diese, Lentikel genannte Hornhautlinse, entfernt der Operateur über den Zugang, den minimalinvasiven Tunnel. Ist das Lentikel entfernt, besitzt die Hornhaut die gewünschte Form. Die Fehlsichtigkeit ist korrigiert.

Direkt nach dem kurzen Eingriff wird das Sehvermögen besser sein als zuvor ohne Kontaktlinsen oder Brille. Nach etwa sieben Tagen wird die Sehkraft in aller Regel vollständig hergestellt sein.

SMILE - der Ablauf - Angleichung der Hornhaut durch Präparieren und Entnehmen des Lentikels

SMILE - alle Vorteile

  • kurze Behandlungszeit
  • bei Kurzsichtigkeit bis zu minus 10 Dioptrien
  • bei Hornhautverkrümmung
  • geeignet für Menschen mit trockenen Augen
  • minimalinvasive Behandlung, schnelle Heilung
  • kein Flap an der Hornhaut wie bei LASIK, FEMTO-Lasik oder PRK
  • Schutzschicht des Auges bleibt unangetastet

SMILE - die Technologie des VisuMax von ZEISS - Präzision in allen Facetten

Flapfrei

Der ZEISS VisuMax ® ist das erste Femtosekunden-Lasersystem, das dieses einzigartige minimal invasive Verfahren der refraktiven Laserchirurgie unterstützt. Dabei wird ein hochpräzises, vorberechnetes Lentikel in der intakten Hornhaut erzeugt und durch eine kleine Inzision entnommen.

 

Minimal-invasiv

Da kein Flap benötigt wird, bietet SMILE die Möglichkeit, dass weniger Nerven durchtrennt werden, dass vorübergehendes Dry-Eye-Syndrom weniger häufig auftritt und ein geringeres Risiko von Infektionen und Epitheleinwachsungen besteht. Kleinere Schnitte ermöglichen auch eine bessere Heilung des Epithels.

 

Nahtlos

Die Erzeugung und Entnahme des Lentikels werden ohne Unterbrechung durchgeführt. Der Patient muss nicht umgelagert werden. Damit bietet SMILE eine schnelle und übergangslose Behandlung.

 

Hervorragende Ergebnisse

Die moderne Laserkorrektur mit SMILE fördert effiziente Workflows, kurze Behandlungszeiten und weniger Stress für den Patienten – bei hervorragenden Ergebnissen mit hoher Vorhersagbarkeit, auch bei stärkeren Fehlsichtigkeiten.

 

Highlights von SMILE und dem darauf basierenden Verfahren

  • Kleine Inzisionen von 2 – 4 mm
  • Geringeres Risiko von Infektionen und Epitheleinwachsungen
  • Gute Reproduzierbarkeit des Lentikels, unabhängig von der individuellen Beschaffenheit der Hornhaut und den Umgebungsbedingungen
  • Exzellente Vorhersagbarkeit, besonders bei Korrekturen höherer Refraktionswerte
  • Effizienter Behandlungsablauf ohne Umlagerung des Patienten
  • Dr. med. Sina Ahlers

    Augenärztin Dr. med. Sina Ahlers

Die SMILE-Behandlung Schritt für Schritt

Vor der SMILE-Behandlung

Tragen Sie Kontaktlinsen? Dann verzichten Sie auf diese bitte einige Wochen vor der SMILE-Behandlung und tragen Sie Ihre Brille.
Kontaktlinsen können vor der Operation die Form Ihrer Hornhaut beeinflussen.

 

Am Tag der SMILE-Behandlung

Folgen Sie Ihrer Routine. Frühstücken Sie wie gewohnt und tragen Sie die Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen.
Bitte reinigen Sie am Tag Ihrer SMILE-Behandlung den Augenbereich sehr gründlich und verzichten Sie bitte auch schon einen Tag vor der Operation auf kosmetische Produkte wie Gesichtscreme, Make-up oder Parfum.

 

Die SMILE-Behandlung

Ihr Operateur wird etwa 20 Minuten Zeit benötigen, um beide ambulant Augen zu behandeln.
Bevor es losgeht, sprechen wir die einzelnen Schritte noch einmal durch. Wenn Sie etwas aufgeregt sein sollten - das ist ganz natürlich, sagen Sie uns das bitte - erhalten Sie auf Wunsch eine Tablette zur Beruhigung.
Ihr Operateur beginnt mit dem ersten Auge, das er mit Tropfen betäubt. Während das zweite Auge abgedeckt ist, hält ein Lidöffner das erste Auge geöffnet, sodass Sie während der Behandlung nicht zwinkern.
Bei der Behandlung erzeugt der VisuMax® Femtosekundenlaser das Lentikel, die dünne Linse innerhalb der Hornhaut, und im selben Schritt einen kleinen Zugang. Das präparierte Lentikel entfernt der Operateur über diesen Zugang, der sich nach der Operation von allein schließen wird. Postoperative Maßnahmen werden in der Regel nicht notwendig sein.

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Nach der SMILE-Behandlung

Nach der SMILE-Behandlung empfehlen wir Ihnen, zum Schutz Ihrer Augen eine Sonnenbrille zu tragen. Lassen Sie sich bitte von Ihrer Begleitperson nach Hause fahren, am Tag der Behandlung dürfen Sie nicht Auto fahren. Träufeln Sie die Augentropfen, die wir Ihnen mitgeben, bitte über etwa sieben Tage rund fünfmal am Tag in die behandelten Augen. Bitte achten Sie nach der SMILE-Behandlung darauf, Ihre Augen nicht zu reiben.
Am Tag nach Ihrer SMILE-Behandlung können Sie wieder arbeiten und ihren gewohnten sportlichen Aktivitäten nachgehen. Wir sehen uns in den Tagen nach Ihrer SMILE-Behandlung, um den Behandlungserfolg zu kontrollieren.

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Augenlasern mit SMILE bei Menschen mit trockenen Augen (Dry Eye) möglich?

Ja. SMILE ist das schonende Augenlasern, das auch für Menschen, die unter trockenen Augen leiden, infrage kommt.

SMILE oder ReLEx SMILE?

Augenlasern mit dem SMILE-Verfahren gilt als eines der sichersten und schonendsten Verfahren, um Kurzsichtigkeit von -2  bis -10 Dioptrien und Hornhautverkrümmung bis zu 5 Dioptrien zu korrigieren.

Durch den zwei Millimeter kleinen Kanal, über den der Operateur das Lentikel entnimmt, wird das SMILE-Verfahren auch Schlüsselloch-Methode genannt. 

SMILE wird häufig mit dem Zusatz „ReLEx“ verwendet, das für Refractive Lenticule Extraktion steht. ReLEx bezeichnet die Entnahne (Extraktion) der refraktiven Linse (Lentikel) durch die zwei Millimeter große Öffnung.

Gibt es Voraussetzungen für das Augenlasern mit SMILE?

Es gibt viele Augenlaserverfahren. SMILE setzen wir bei Patienten ein, die 

  • eine Kurzsichtigkeit  von -2 bis -10 Dioptrien aufweisen,
  • eine Hornhautverkrümmung bis zu 5 Dioptrien,
  • eine ausreichend dicke Hornhaut, aus der wir den Lentikel zur Sehfehlerkorrektur entnehmen,
  • gleichbleibende Fehlsichtigkeit innerhalb der vergangenen zwölf Monate und
  • nicht schwanger sind.

Welche Nachteile hat SMILE?

SMILE haben wir als äußerst risikoarmes Augenlaser-Verfahren kennengelernt.
Uns überzeugt, dass diese Methode ohne den Flap auskommt, sodass die Schutzschicht beider Augen unangetastet bleibt.

Die Rehabilitation verläuft entsprechend schnell. Leichte sportliche Aktivitäten oder duschen sind eine Stunde nach dem Eingriff gestattet, Ausdauersport sowie Saunabesuch oder Schwimmen sind nach zwei bzw. vier Wochen ohne Einschränkung möglich.

SMILE ist auch geeignet für Menschen, die unter trockenen Augen leiden, jedoch nicht für Weitsichtige. Weitsichtigen empfehlen wir andere Verfahren, um ihre Fehlsichtigkeit zu korrigieren.

Welche Risiken bestehen bei der Smile-Methode?

Jeder Eingriff birgt ein Risiko. Auch bei dem schonenden SMILE-Verfahren können wir Komplikation nicht ausschließen.
Mögliche Komplikationen nach dem Eingriff:

  • Fremdkörpergefühl im Auge – dieses legt sich in der Regel kurz nach dem Eingriff
  • Zuvor stark kurzsichtige könnten während der Dämmerung vorrübergehend über ein schwächeres Sehvermögen verfügen sowie über eine schlechtere Sehfähigkeit im Dunkeln
  • Tränen im Bereich der Schnittstellen